23. April: Rose oder Buch?

wdb2014

Am 23. April ist nicht nur der Namenstag des Heiligen Georg, sondern auch der “Welttag des Buches”. An Sant Jordi, – wie Georg in Katalonien heißt, wird dort “traditionell der Tag der Verliebten und der Tag des Buches begangen.  Man kauft dort Bücher für sich oder beschenkt auch seine Freunde mit einem Buch. Als Zeichen der Wertschätzung und Zuneigung schenkt der Mann an diesem Tag seiner Frau, seinen (Paten-) Kindern, seiner Freundin etc. eine rote Rose und die Frauen schenken den Männern ein Buch.” So wikipedia.

Der Blumenhändler um die Ecke freut sich ebenso wie der Sortimentsbuchhändler in Ihrem Viertel, wenn Sie rechtzeitig daran denken entweder eine Rose oder ein Buch zu besorgen. Und die Lieben werden sich auch freuen ;-)

 

Siehe auch hier:

http://www.welttag-des-buches.de/de/550493

 


Verlust mit hohem Preis

“Lesetexte, Listen, Tabellen, Bilder mit langen Bildtexten, all die Art von Informationen also, die man langsam und systematisch durcharbeitet, all das verliert an Bedeutung. Längst ist auch das klassische Surfen tot. Es hat davon gelebt, dass man sich quasi spielerisch und intuitiv durchs Web bewegt. Dafür hat heute keiner mehr Zeit.” http://www.netzwelt.de/news/128221-kommentar-apps-internet-ruinieren.html

 

netzwelt_internet

Screenshot der “netzwelt”-Seite

 

Ebenso erschrocken wie in meiner Beobachtung bestätigt, lese ich in der “netzwelt” dass eine Entwicklung, die in Printmedien seit langem zu beobachten ist, nun auch die megabunte und schnelle Welt des Internet erreicht hat. Überschrieben ist der Artikel mit “Wie Apps das Internet ruinieren.” Immer geringer die Bereitschaft, sich mit Texten auseinanderzusetzen, die länger als 50 Zeilen sind. Ich erinnere noch Zeitungsseiten, die nur mit Text gefüllt waren – damals schon als “Bleiwüsten” bezeichnet und verachtet. Doch der dahinter stehende Verlust an Information, an ausgewogener Meinung etc. wird nicht ohne Folgen bleiben. Dieser Verlust hat einen hohen Preis.
w.a.k.


Galeriemeile macht auch 2014 “Tür auf”

 

tuerauf2014

Die Galeriemeile Gelsenkirchen öffnet ihre Pforten

Unter dem Slogan „Tür auf“ öffnen am ersten Maiwochenende Künstlerinnen und Künstler entlang der GaleriemeileGelsenkirchen ihre Räume und laden mit einem facettenreichen Programm ein zum Entdecken, zur Begegnung und zum kreativen Talk.

Ein Eröffnungs- und ein Schlusskonzert bilden den Rahmen für zahlreiche Ausstellungen, Lesungen, Vorträge, Buchvorstellungen undvieles mehr. Schauen Sie zum Beispiel in den Räumen von Eurasia vorbei, wo Sie sich mit Hilfe des Fotografen Pedro Malinowski selbst fotografieren können. Am Sonntag gibt es wieder die Gelegenheit, bei einem Rundgang die Potentiale des Kreativquartiers in (noch) leer stehenden Immobilien kennen zu lernen.

An “Tür auf” nehmen 2014 teil:

Atelier artdepot
Atelier-Galerie Stein
atelierwerkstatt Alte Schmiede
Beans&Fury
Bund Gelsenkirchener Künstler (Domizil)
Café Willkür
EURASIA Kulturverein e.V.
Galerie Hundert
Halfmannshof: Atelier Heiner Szamida
Heilig-Kreuz-Kirche
Kunststation Rheinelbe
Labyrintum
pilgrim.art
Stadtteilgalerie bild.sprachen
Wissenschaftspark Gelsenkirchen

Sa. 3. Mai (15-20 Uhr) und So. 4. Mai 2013 (12-18 Uhr)
Eintritt frei

Das Programm kann hier heruntergeladen werden:

http://www.bildsprachen.de/fileadmin/documents/Pressefotos/T%C3%BCr_auf/Tuer_auf_2014/tuer_auf_Programm.pdf


Tanzender Strommast

tanzenderstrommast

Der “Zauberlehrling” – eine 35 Meter hohe und gut 10 Tonnen schwere Stahlskulptur des Berliner Künstlerkollektivs Inges Idee war einer der Publikumslieblinge bei der “Emscherkunst” 2013.

Zu sehen ist die wie ein tanzender Strommast wirkende Plastik zwischen Haus Ripshorst und dem Centro Oberhausen.

http://www.emscherkunst.de/art/resuemee-zur-emscherkunst2013.html?L=1See


“Langes Leben” bei “Ochse und Hirte”

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Vor einem interessierten Publikum führten Erich Steinberger und Werner A. Krebber am 5. April die Klangperformance “Der Ochse und sein Hirte – Klang und Wort – Stationen eines Erfahrungsweges” auf.

Teilnehmer der Performance bekamen einen Stempel mit dem chinesischen Schriftzeichen für “Langes Leben”.

Derzeit sind zwei weitere Termine in der Hofwerkstatt vorgesehen. Die Termine werden noch bekanntgegeben.

 

http://ochseundhirteklangprojekt.wordpress.com/2014/04/06/langes-leben-bei-ochse-und-hirte/


Wie das Amen in der Kirche

Wie sicher
ist das
Amen in der Kirche
wenn die Kirche
sich
nicht sicher ist.

w.a.k.


Gespräch oder Gerede

Man muss sich
ins Gespräch bringen,
meinte der eine.

Man muss sehen,
nicht ins Gerede zu kommen,
meinte der andere.

w.a.k.


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