Wege weisen

wegweiserFoto (c) w.a.k.

Wegweiser

sind Ausdruck

der Sehnsucht …


Wohin?

 

volks_wandern

Ohne Worte                 Foto (c) w.a.k.


Als Geist über den Wassern

Taube

Keramik von Gretel Schulte-Hostedde                  Foto (c) wak

 

 

Als Geist Gottes
schwebt sie
seit tausenden Jahren
über den Wassern,
die Taube.

Nur selten aber
kehrt sie heute zurück
mit einem Ölblatt
im Schnabel,
wie noch bei Noah.

w.a.k.

 

Allen Leserinnen und Lesern gesegnete Pfingsttage!


Irgendwas mit Medien…

Irgendwie habe ich schon gedacht, ich würde meinen Augen nicht recht trauen. Da las ich:

irgendwasmitmedien

Screenshot “Die Welt”

Über mehrere Jahre hatte ich für einen Jugendverband in Workshops darüber gesprochen, wie man Journalist werden kann, was Journalismus ist, und wie real die Berufschancen dort wirklich sind. Denn die Generation “IrgendwasmitMedien” hat mitunter sehr romantische und wenig realistische Vorstellungen davon, was Journalismus ist.

Mein Fazit war damals schon eher: abzuraten.

Das sollte die Welt auch wissen. Und der Deutsche Journalisten Verband sowieso…

 

Den ganzen Artikel gibt es hier:

http://www.welt.de/print/welt_kompakt/webwelt/article141239912/Wie-gelingt-der-Einstieg-in-die-Medienbranche-So-werden-Sie-Journalist.html

 


Feme-Eiche in Erle (Raesfeld)

femeeicheraesfelderle

Hinweis an der Feme-Eiche in Erle

Mächtig steht der auf gut 800 Jahre geschätzte Baum der Stieleiche im Zentrum des Ortes Erle bei Raesfeld im westlichen Münsterland. Sie soll eine der ältesten Eichen in Deutschland sein.

FemeeichegerichtsortJPG

 

Mehr zur Geschichte der Feme-Eiche hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Femeiche


Berliner Notizen

Auf Arte lief heute morgen “Die Stadt der Millionen. Ein Lebensbild Berlins.” Dazu heißt es:

Der 85-minütige Film (1925) ist das erste abendfüllende Stadtporträt Berlins und zeigt den Alltag in ganz unterschiedlichen Vierteln der Stadt: hier großstädtisch und mondän, dort volkstümlich und mit Hang zu kleinbürgerlicher Gemütlichkeit. Der Ufa-Film vermittelt das Lebensgefühl von Berlin nach der überstandenen Wirtschaftskrise Mitte der 1920er Jahre.

Mehr hier:

http://www.arte.tv/guide/de/058366-000/die-stadt-der-millionen-ein-lebensbild-berlins

Mich erinnerte der Hinweis an den Berliner Großstadtseelsorger Carl Sonnenschein (1876 – 1929), zu dem ich 1996 das Buch “Den Menschen Recht verschaffen. Carl Sonnenschein – Person und Werk” im Würzburger Echter-Verlag herausgegeben habe.

 

cscover

“Seine pastorale Kreativität, seine soziale Sensibilität, seine kontexuelle Spiritualität, seine Offenheit für die Kunst, seine Impulse für die Politik und seine offensive ‘Veröffentlichung’ des Christentums erwiesen ihn als Beispiel eines aufmerksamen Zeitgenossen und couragierten Kirchenmannes,” schrieb Prof. Dr. Michael Sievernich SJ damals im Nachwort.

Das Buch ist vergriffen.


Reiher an Seerosen

ReiherRaesfeld

Reiher am Schlossgraben von Raesfeld       Foto (c) wak


Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 27 Followern an