Erst denken, dann klicken: Mimikama

 

https://www.mimikama.at/

Wichtige Arbeit leistet das Portal MIMIKAMA, das sich um Aufklärung im Umfeld des Internet kümmert. In der Selbstdarstellung heißt es unter anderem:

Wir als Verein haben uns im Jahre 2011 zum Ziel gesetzt, Internetmissbrauch, Internetbetrug und Falschmeldungen bzw. Fakes entgegen zu wirken und zu bekämpfen.sozial

Unser Fokus ist hier vor allem auf die sozialen Medien wie Facebook, Twitter und WhatsApp gerichtet, wo wir auch Useranfragen direkt beantworten bzw. uns zugesendete Informationen / Gerüchte überprüfen.

Facebook / Twitter / WhatsApp / Social Media als Jedermannsmedium und Mitmachplattform ist der Ausgangspunkt für eine Vielzahl von Informationen und Informationsgebern.

Dabei werden Informationen von Nutzern oftmals unreflektiert, unkritisch und ungeprüft weitergegeben, was Nutzer anfällig für Falschmeldungen macht.

Daraus resultiert, dass verschiedene Informationsgeber das Netz nutzen, um bewusst falsche Inhalte zu streuen.

Falschmeldungen entlarven, verdrehte Inhalte klarstellen, auf Nutzerprobleme reagieren

An dieser Stelle sehen wir unsere Aufgabe: Falschmeldungen entlarven, verdrehte Inhalte klarstellen, auf Nutzerprobleme reagieren und dies ist bei der hohen Geschwindigkeit der sozialen Medien sowie der starken Emotionalisierung der politischen Auseinandersetzungen mehr als notwendig!

Mit unserer Arbeit schützen wir, auch präventiv, Internetuser jeder Altersschicht vor verdächtigen und gefährlichen Inhalten und Verweisen im Internet. Wir decken u.a. im deutschsprachigen Raum sogenannten Hoaxes (Fakes, Falschmeldungen) auf die seit der Flüchtlingswelle drastisch zugenommen hat.

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Facebook an Schulen verbieten?

Von einem Verbot von „facebook“ an Schulen ist hier und da die Rede. Partiell wird es strikt durchgehalten. Oder zumindest dringend empfohlen. Doch was sich für Schulen als problematisch erweisen kann, betrifft auch Jugendverbände, Jugendeinrichtungen etc. Denn darüber, dass facebook , whatsapp und co (sprich all die anderen sozialen Netzwerke auch) aus dem Alltag von Kindern und Jugendlichen nicht mehr wegzudenken ist, dürfte unstrittig sein.

Aber ist ein Verbot der richtige Weg? Besser wäre es wohl, zusammen mit den Jugendlichen einen richtigen und verantwortungsbewussten Umgang mit den sozialen Medien einzuüben. So wie das vor einiger Zeit der BDJK Gelsenkirchen in einem Workshop gemacht hat, der als Dokumentation online vorliegt:

http://www.bdkj-ge.de/wp-content/uploads/BDKJ_SocialMediaJugendverbende_Doku_2012.pdf

Der Workshop zeigte u.a., dass es wichtiger ist, die Medienkompetenz zu stärken als gegen die Anordnung von Verboten anzugehen.