Kleine und große Probleme

Zitat an einer Mauer in Berlin Foto: © wak

Wenn es sich
um Wahrheit und Gerechtigkeit handelt,
gibt es nicht die Unterscheidung
zwischen kleinen und großen Problemen.

Denn die allgemeinsten Gesichtspunkte,
die das Handeln der Menschen betreffen,
sind unteilbar.
Wer es in kleinen Dingen
mit der Wahrheit nicht ernst nimmt,
dem kann man auch in großen Dingen
nicht vertrauen.

Albert Einstein (1879 – 1955)

Aus dem unvollendeten und letzten schriftlichen Manuskript-Entwurf für die Ansprache zum 7. Jahrestag der Unabhängigkeit Israels 1955

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Sinfonie der Sphären

Foto: © wak

Wenn du den Ton hören könntest, den die Sonnenblume erzeugt, während sie beständig ihren Kopf zur Sonne dreht – die Reibung zwischen der Blume und der Luft -, und wenn du den Ton hören könntest, den die kreisenden Planeten erzeugen, und wenn du den Ton hören könntest, den die Sterne erzeugen, dann würdest du die Sinfonie der Sphären hören, und du würdest erkennen, dass diese Sinfonie auf einer grundsätzlichen Harmonie basiert, der Harmonie der Sphären.

Proklos (412 – 485)

Gefunden habe ich dieses Zitat hier: https://mystikaktuell.wordpress.com/2018/04/30/buchtipp-vii-zukunft-mystik-roland-r-ropers/

Das Objekt unseres Dürstens hat viele Namen – Neu bei „alkoholundspirit“

Screenshot der Startseite von https://alkoholundspirit.wordpress.com/

Das Objekt unseres Dürstens hat viele Namen: Das Selbst, die schöpferische Energie, die Kraft der Liebe, die göttliche Mutter, unsere Buddha-Natur, das Tao oder das kosmische Bewusstsein. Gläubige sprechen vom Großen Geist, von Christus, vom Geliebten im Inneren, von der Quelle unserer Inspiration, von unserer höheren Macht oder Gott, um nur einige Bezeichnungen zu nennen. Obwohl dies eine unbeschreibliche Macht jenseits aller möglichen Etikettierungsversuche ist, müssen wir Worte verwenden, wenn wir darüber sprechen wollen.

Christina Grof (1941–2014) in ihrem Buch: Sehnsucht nach Ganzheit. Der spirituelle Weg aus der Abhängigkeit. München 1993

Mehr hier: https://alkoholundspirit.wordpress.com/0-1-stand-der-dinge/ und hier:  https://alkoholundspirit.wordpress.com/

Aufbrechen heißt, sich den anderen öffnen

Foto: © wak

Aufbrechen heißt, aus sich herausgehen. Die Krusten des Egoismus zerbrechen, aufhören, sich um sich selbst zu drehen, als ob man der Mittelpunkt der Welt und des Lebens wäre.

Aufbrechen heißt, sich nicht in den Kreis der Probleme der kleinen Welt einschließen lassen, zu der wir gehören.

Aufbrechen heißt vor allem, sich den anderen öffnen, sie entdecken, ihnen begegnen.Glücklich, wer folgenden Gedanken lebt und versteht:

„Wenn du nicht mit mir einverstanden bist, bereicherst du mich.“

Dom Hélder Câmara (1909-1999)