Das Objekt unseres Dürstens hat viele Namen – Neu bei „alkoholundspirit“

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Das Objekt unseres Dürstens hat viele Namen: Das Selbst, die schöpferische Energie, die Kraft der Liebe, die göttliche Mutter, unsere Buddha-Natur, das Tao oder das kosmische Bewusstsein. Gläubige sprechen vom Großen Geist, von Christus, vom Geliebten im Inneren, von der Quelle unserer Inspiration, von unserer höheren Macht oder Gott, um nur einige Bezeichnungen zu nennen. Obwohl dies eine unbeschreibliche Macht jenseits aller möglichen Etikettierungsversuche ist, müssen wir Worte verwenden, wenn wir darüber sprechen wollen.

Christina Grof (1941–2014) in ihrem Buch: Sehnsucht nach Ganzheit. Der spirituelle Weg aus der Abhängigkeit. München 1993

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Gedichte gegen den Krieg – ein Beitrag zum Welttag der Poesie

Foto: © wak

Der Band „Gedichte gegen den Krieg“ wurde von Kurz Fassmann herausgegeben und 1961 im Münchener Kindler-Verlag veröffentlicht. In seinem Vorwort schrieb Fassmann unter anderem: „Es gibt viele Worte gegen den Krieg, aber nur eins, das in die Zukunft weist: Menschlichkeit.“

 

Ein Beispiel aus dem Buch sei hier zitiert:

 

Besser als in tausend Reden
Worte ohne Sinn verschwendet,
Ist ein Wort voll tiefen Sinnes,
das dem Hörer Frieden spendet.

Besser als in tausend Liedern
Worte ohne Sinn verschwendet,
Ist ein Wort voll tiefen Sinnes,
das dem Hörer Frieden spendet.

Ob ein Sänger hundert Lieder
sinnlos in die Lüfte sendet,
Besser ist ein Wort der Wahrheit
das dem Hörer Frieden spendet.

Magst du in der Schlacht besiegen
tausendmal zehntausend Krieger –
Wer das eigne Ich bezwungen,
Ist der größte Held und Sieger.

Aus dem Dhammapada (4. – 3. Jh.v.u.Z.)

 

Mehr zum Welttag der Poesie hier:

http://www.unesco.de/kultur/welttage/welttag-poesie.html