Stille vor dem Sturm

Fotos: © wak

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Oase der Ruhe und Besinnung…

gartenderstilleFoto: © wak

Etwas erinnerte mich dieses HInweis- und Verbotsschild an einen alten Witz:

Der Franziskaner fragt seinen Oberen, ob er beim Beten rauchen dürfte;

der Jesuit fragt seinen Oberen, ob er beim Rauchen beten dürfte 😉

 

Neuer und Alter Mensch

Die Beilage zur Wochenzeitung „Das Parlament“ hat in der aktuellen Ausgabe von „Aus Politik und Zeitgeschichte“ das Thema „Der Neue Mensch“.

Mir fiel da ein alter Witz ein:

Ein schon älterer Pfarrer ging für ein paar Wochen in die Stille um zu meditieren. Zurückgekehrt stellte er im Vorgarten des Pfarrhauses ein Kreuz auf mit der Inschrift: „Hier ruht der Alte Mensch“.

Nur wenig später fügte der Kaplan hinzu: „Auferstanden am dritten Tag“

Mehr zu „Der Neue Mensch“ gibt es hier:

http://www.bpb.de/apuz/233458/der-neue-mensch

MuT zur Kunst

 

MuTScreenshot der Homepage mit Hinweis auf das „Museum unter Tage“

Mit dem „Museum unter Tage / MuT“ hat der Schlosspark in Bochum-Weitmar einen weiteren Anziehungspunkt.

Auf der Homepage des Museum heißt es:

Das MuT wurde landschaftsschonend unter der Erde erbaut und erfüllt zwei wesentliche Funktionen: Ein Drittel (ca. 500 m2) der Ausstellungsfläche soll für wegweisende Wechselausstellungen genutzt werden, die schon jetzt in Situation Kunst u.a. in Zusammenarbeit mit verschiedenen Instituten der RUB entwickelt und in aller Regel von hier aus bundes- bis europaweit in andere Museen auf Tournee geschickt werden. Zwei Drittel (ca. 1.000 m2) der Ausstellungsräume sollen dazu dienen, dauerhaft größte Teile des Konvolutes Weltsichten zu präsentieren. Dieses umfasst etwa 350 überwiegend bedeutende Werke der Landschaftskunst seit dem 15. Jahrhundert, vom klassischen Ölgemälde bis zur raumfüllenden Video-Sound-Installation. In einer von Bochum ausgehenden Ausstellungsreihe wurde dieses Konvolut bereits in mehreren deutschen und internationalen Museen (darunter Kiel, Wiesbaden, Chemnitz, Cottbus, Maastricht) gezeigt.

Wie ein kleines, überschaubares Kompendium der Kunstgeschichte zeigt sich die Liste der Künstler, die ihre „Weltsichten“ beitragen: Jacopo Bellini, Philips Wouwerman, Jacob van Ruisdael, Camille Corot, Gustave Courbet, Max Slevogt, Paul Cézanne, Paul Klee, Pablo Picasso, Max Slevogt, Roy Lichtenstein, Adolf Luther, Jan Dibbets, Rudolf Holtappel, Walker Evans etc.

China als „Wiege der Landschaftsmalerei“ wird dort ebenso präsentiert wie Europas „späte Geburt, Idylle: Sehnsucht und Illusion heißt ein Raum, Schweigen, Stille, Einsamkeit ein anderer. Spannende Entdeckungen…

 

Mehr zum „Museum unter Tage“, das Teil der „Situation Kunst“ ist, gibt es hier:

http://www.situation-kunst.de/mut.htm