alkoholundspirit – auch 2018 weitergeführt

Screenshot der Seite

Auch 2018 wird in lockerer Folge die Seite zu Alkohol und Spiritualität fortgeführt.

Mehr hier:

https://alkoholundspirit.wordpress.com/

https://alkoholundspirit.wordpress.com/eine-seite/

https://alkoholundspirit.wordpress.com/0-1-stand-der-dinge/

 

Advertisements

Alkohol und Spirit: Stand der Dinge Oktober 2016

aus

https://alkoholundspirit.wordpress.com/0-1-stand-der-dinge/

Seit einem Jahr gibt es alkoholundspirit.wordpress.com !

 

Warum es diese Seite gibt:

Ausgangspunkt dieser Webseite ”Alkoholundspirit. Wie das Leben anders werden kann. Über Psyche und Sucht” war ein Buchprojekt. Es gab einen Verlag und es gab einen Vertrag. Das Buch wollte beispielsweise aufzeigen, dass Sucht, hier Alkoholsucht, zu massiven Veränderungen bei Menschen führt. Aus unterschiedlichen Gründen kam das Buch dann 2007 nicht mehr zustande. Doch das Thema hat an Aktualität nichts verloren. Im Gegenteil.

In der Gesellschaft wird vor allem Alkohol toleriert und akzeptiert. Der Alkoholiker jedoch wird es nicht. Das hat verheerende Folgen: Alkoholismus ist die Familienkrankheit schlechthin und Alkohol die Volksdroge Nummer Eins.

Umgezogen ins WWW will „alkoholundspirit.wordpress.com“ werden die Ausdrucksformen von Sucht ebenso aufgezeigt, wie die Suchtfrage in den Kontext von Beruf, Familie, Gesellschaft gestellt wird. Am Beispiel von Alkoholismus wird gezeigt, dass Sucht keine Einbahnstraße ist. Denn es geht auch um die Frage, Wege aus der Sucht zu finden. Dass dies nicht ohne Spiritualität geht, ist ebenso Teil dieses Projektes.

Die Beiträge auf dieser Seite wollen weder lang noch langweilig sein. Länger als ein twitter-Tweed, der nur 140 Zeichen zulässt, könnte es aber schon werden…

Und sie wollen auch keine fertigen Konzepte vorgeben oder vorstellen, sondern dazu anregen, sich mit den Themen auseinanderzusetzen.

„alkoholundspirit.wordpress.com“ ist ein „W o r k   i n   P r o g r e s s“: Es wird nach und nach ergänzt und sicher auch mal an der einen oder anderen Stelle verändert. Es ist quasi immer frisch und neu, auch auf dieser Startseite – so fließend wie das WWW auch.

Die Navigation befindet sich unter dem Titel, so dass quasi jedes „Kapitel“ einzeln aufgerufen werden kann.

Die Links in der rechten Spalte der Startseite sollen einen schnellen Zugriff auf essentielle Informationen und Inspirationen ermöglichen, die es zu „Alkohol(ismus)“ und „Spiritualität“ in diesem Zusammenhang gibt.

 

Werner Anahata im Oktober 2015

Wege des Kontaktes

Neue und alte Möglichkeiten der Kontaktaufnahme:

 

https://mystikaktuell.wordpress.com/contact-und-vita-2/

 

https://www.facebook.com/werner.a.krebber

https://plus.google.com/100551122510748441753/

https://kress.de/koepfe/kresskoepfe-detail/profil/7737-werner-a-krebber.html

https://de.linkedin.com/in/werner-a-krebber-478a76124

https://twitter.com/WernerKrebber

https://www.xing.com/profile/WernerA_Krebber/

Kress Kopf in neuer Optik

In neuer Optik ist jetzt mein Profil bei „kress köpfe“ zu sehen. Ansprechend, wie ich finde 😉

kresskopfScreenshot von „kress Köpfe“

https://kress.de/koepfe/kresskoepfe-detail/profil/7737-werner-a-krebber.html

Berliner Notizen

Auf Arte lief heute morgen “Die Stadt der Millionen. Ein Lebensbild Berlins.” Dazu heißt es:

Der 85-minütige Film (1925) ist das erste abendfüllende Stadtporträt Berlins und zeigt den Alltag in ganz unterschiedlichen Vierteln der Stadt: hier großstädtisch und mondän, dort volkstümlich und mit Hang zu kleinbürgerlicher Gemütlichkeit. Der Ufa-Film vermittelt das Lebensgefühl von Berlin nach der überstandenen Wirtschaftskrise Mitte der 1920er Jahre.

Mehr hier:

http://www.arte.tv/guide/de/058366-000/die-stadt-der-millionen-ein-lebensbild-berlins

Mich erinnerte der Hinweis an den Berliner Großstadtseelsorger Carl Sonnenschein (1876 – 1929), zu dem ich 1996 das Buch “Den Menschen Recht verschaffen. Carl Sonnenschein – Person und Werk” im Würzburger Echter-Verlag herausgegeben habe.

 

cscover

“Seine pastorale Kreativität, seine soziale Sensibilität, seine kontexuelle Spiritualität, seine Offenheit für die Kunst, seine Impulse für die Politik und seine offensive ‘Veröffentlichung’ des Christentums erwiesen ihn als Beispiel eines aufmerksamen Zeitgenossen und couragierten Kirchenmannes,” schrieb Prof. Dr. Michael Sievernich SJ damals im Nachwort.

Das Buch ist vergriffen.

Weltfrauentag: 30 Jahre „neue“ Beginen

Die „frommen Frauen“ des Mittelalters, als „Beginen“ bekannt, waren sozial engagierte, spirituelle Frauen. Sie entwickelten eine spezifisch weibliche Mystik, vergleichbar in ihren Auswirkungen mit der Spiritualität eines Franz von Assisi und der Mystik eines Meister Eckhart. Mit ihnen formierte sich eine dynamische Frauenbewegung, die sich bereits im 13. Jahrhundert gegen Anfeindungen von Kirche und Zünften bewähren musste. Diese in der Mystik wurzelnde emanzipatorische Tradition war lange vergessen. 1985 wurde die Tradition in Essen von Gertrud Hofmann neu begründet.

Ein guter Grund, sich zu erinnern:

 https://mystikaktuell.wordpress.com/2010/11/21/beginen-mystikerinnen-des-tuns/  

 

Mehr hier:

Gertrud Hofmann / Werner Krebber

Die Beginen – Geschichte und Gegenwart

hkdiebeginen

http://www.toposplus.de/shop/productdetailtopos.asp?productid=22060

 

 

Tagung: Renaissance der Beginen?

Unter dem Titel „Die Beginen – Renaissance einer Bewegung?“ wird die Thomas-Morus-Akademie in Bensberg vom 30. Juni bis 1. Juli 2012  eine „Offene Akademietagung“ veranstalten. In der Einladung heißt es:

Für Frauen, die im Mittelalter ein unabhängiges, eheloses und spirituelles Leben außerhalb von Klostermauern suchten, boten Beginen eine Heimat. An kein Ordensgelübde gebunden, führten diese als Laien ein Leben in ordensähnlichen Hausgemeinschaften, den Beginenhöfen. Die Arbeit in Krankenpflege und Erziehung, die Überlassung des jeweils eigenen Vermögens oder auch Stiftungen sicherten den Lebensunterhalt.
Seit einigen Jahren scheint diese Lebensform eine Wiederentdeckung zu erleben. So kam es zu Gründungen moderner „Beginenhöfe“ in vielen Städten Deutschlands. Moderne Beginen entlehnen zwar Elemente des traditionellen Lebensmodells, verzichten aber z. B. auf dessen spirituelle Schwerpunktsetzung. Im Vordergrund steht heute eher der Aspekt des selbstbestimmten Zusammenlebens in Frauengemeinschaften. Organisiert in Vereinen und Interessensgruppen versucht die Bewegung heute, das Zusammenleben in Wohnkonzepten vor allem im Alter zu betonen.
Wieviel ist in der neuen Bewegung vom Lebenskonzept der mittelalterlichen Beginen geblieben? Wer sind seine modernen Verfechterinnen? Wie sind moderne Beginenhöfe konzipiert? Was können sie leisten? Welche Erfahrungen gibt es bereits?

http://www.tma-bensberg.de/index.php?oid=3976

Auzug aus dem Programm:

Beginen – Frauenleben zwischen Kirche und Welt
Geschichte der Beginenbewegung im Überblick

Zwischen Frömmigkeit und Selbstbestimmung
Beginen als „emanzipatorische“ Bewegung im Mittelalter

Beginenhöfe in Flandern

Beginenkonvente im mittelalterlichen Essen
Leben und Wirken rekonstruiert nach alten Urkunden und Akten

Beginen im dritten Jahrtausend?
Kritische Anmerkungen zur Adaption einer Lebensform aus dem Mittelalter

Eine mittelalterliche Lebensform kehrt zurück
Der Beginenhof in Köln-Widdersdorf

Weitere Informationen und Anmeldung:

Thomas-Morus-Akademie Bensberg
Overather Straße 51-53
51429 Bergisch Gladbach
Telefon 0 22 04 – 40 84 72
Telefax 0 22 04 – 40 84 20
akademie@tma-bensberg.de

http://www.tma-bensberg.de/index.php?oid=3976

P.S. Nächstes Posting am 1. Mai 2012

Den Weg zum Selbst gehen

„Den Weg zum Selbst gehen – Texte zu Mystik und Spiritualität habe ich die Sammlung genannt, die jetzt in meinem Blog mystikaktuell.wordpress.com online zu finden ist. Die meisten der darin enthaltenen Texte erschienen in Specials über Buddhismus der Zeitschrift „connection“. Andere habe ich in meinen Blogs zu Meister Eckhart und zur Aktualität der Mystik veröffentlicht.

Sind die Texte zwar nicht mehr ganz neu, haben sie doch an ihrer Aktualität nichts verloren. Dies war der Grund, sie in diesem Band noch einmal zusammen zu stellen.

http://mystikaktuell.wordpress.com/2011/12/14/den-weg-zum-selbst-gehen/