UnRuhe

Gesehen im Historischen Museum Frankfurt am Main   Foto: © wak

 

Advertisements

Es sucht der Menschengeist im Außen alle Tage

Foto: © wak

Es sucht der Menschengeist im Außen alle Tage,
Je weiter er hinausgreift allerdings,
Desto stärker hemmt er sich selbst.
Jene allein, die einwärts schauen,
Können ihre Leidenschaften zügeln,
Und die Gedanken stillegen.
Kann man seine Gedanken stillegen
Dann wird der Sinn erfüllt mit heitrer Ruhe.
Den Sinn beruhigen heißt den Geist zu nähren,
Wer den Geist nährt, der kehrt zurück zum Wesen.

Chang Chung-yuan (1907-1988) in: Tao, Zen und schöpferische Kraft, Seiten 147/148 – Diederichs 1990

Aufmerksam geworden bin ich auf diesen Text in dem immer wieder neu bemerkenswerten Blog von Ralph Butler: https://daoweg.wordpress.com/2017/08/25/unbekannt-aber-von-chang-chung-yuan/

Mehr von Chang Chung-yuan hier: https://terebess.hu/zen/chang/chang_chung-yuan.html

Frieden, Ruhe und Muße an Ostern

Foto: © wak

Allen Leserinnen und Lesern meines Blogs wernerkrebber.wordpress.com wünsche ich auf diesem Weg Frieden, Ruhe und Muße. Um Dinge zu tun, die Sie immer schon mal machen – oder lassen wollten..

Gute Ostertage und freundliche Grüße aus Gelsenkirchen!

Werner A. Krebber

Komm zur Ruhe

Nun ist sie draußen, die „offizielle“ Hymne des Ruhrgebiets. Getextet und gesungen von Herbert Grönemeyer: „Komm zur Ruhr“. Nein, so wie „Bochum“ donnert sie nicht ins Herz der Ruhries. Negativere Bemerkungen will ich mir an dieser Stelle allerdings verkneifen.

Als ich den Titel las, fiel mir spontan ein: „Komm zur Ruhe“. Ein Blick ins Wörterbuch hat meinen Gedanken unterstützt.  Ruhe steht für die Abwesenheit von Lärm, den Zustand der Entspannung, den biologischen Ruhezustand, emotionelle Festigkeit, Ausgeglichenheit,  innere Ruhe, Gleichmut, Gelassenheit…

Wie schön! Also: „Komm zur Ruhe…“