Was das Herz fasst

Der äußere Wandel
bleibt in dieser Welt,
aber was das Herz fasset,
nimmt der Mensch mit.

Jakob Böhme (1575 – 1624)

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Ein Jahr voll nie gewesener Dinge…

Und nun wollen wir glauben an ein langes Jahr, das uns gegeben ist, neu, unberührt, voll nie gewesener Dinge, voll nie getaner Arbeit, voll Aufgabe, Anspruch und Zumutung; und wollen sehen, daß wirs nehmen lernen, ohne allzuviel fallen zu lassen von dem, was es zu vergeben hat, an die, die Notwendiges, Ernstes und Großes von ihm verlangen.

Rainer Maria Rilke (1875 – 1926) in einem Brief an seine Frau Clara am 1. Januar 1907

Großes Rad und kleine Brötchen

Da wollten zwei am großen Rad drehen. Teilhaben daran, was der Glamour in Politik, Wirtschaft, Medien etc. ihnen mit abgibt. Wie sie eingebunden sind ein Netzwerk von Amigos, die nicht nur geben, sondern auch nehmen. Jetzt backen sie kleine Brötchen. Kein Lehrstück.