Zum greifen nah

Greif-Kapitell im Kreuzgang des Bonner Münsters / Foto: © wak

Der Greif ist ein aus Tierkörpern gebildetes, mythisches Mischwesen. Es wird meist dargestellt mit löwenartigem Leib, dem Kopf eines Raubvogels, mit mächtigem Schnabel, spitzen Ohren, meist mit Flügeln, aber auch in abweichenden Varianten (mit Schlangenkopf, Vogelfüßen, Skorpionschwanz, mit knopf- oder kopfartigem Fortsatz auf dem Scheitel oder Rücken). Die ganze Geschichte hindurch sind Stärke und Wachsamkeit Eigenschaften des Greifs. (Wikipedia)

Innen und Justiz aus einer Hand?

Nur allzu verständlich ist die Aufregung gegen die Justizreform in Polen. Doch Stopp. So lang ist es noch gar nicht her, dass der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Wolfgang Clement 1999 das Justiz- und das Innenministerium zusammenlegen wollte.

Das münstersche Verfassungsgericht hielt ihn dann aber doch davon ab, nachdem es sehr klar ausformulierte, dass er damit nicht nur gegen die nordrhein-westfälische Verfassung, sondern auch gegen das Grundgesetz verstoße.

Mehr dazu hier:

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-9031827.html

landmark: GrenzGebietRuhr

Fotos: © wak

Der Kunstverein Gelsenkirchen hat dort, wo die Stadtgrenzen von Gelsenkirchen, Essen und Bochum zusammentreffen, das Kunstwerk „landmark“ nach einer Idee von Uwe Gelesch und Ulrich Daduna entstehen lassen. Gleichzeitig zeigen sie damit die Grenzen der drei Regierungsbezirke: Gelsenkirchen gehört zum Regierungsbezirk Münster, Essen zu Düsseldorf und Bochum zu Arnsberg