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Der Seele Grenzen

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WaderWeckerVaterLand

18.05.2017, 0.15 h | 91:29 min. | In der Mediathek verfügbar bis 24.05.2017 | Quelle: SWR

In seiner Ankündigung für die Dokumentation schreibt der SWR:

Hannes Wader und Konstantin Wecker gehören zu den bekanntesten politischen Liedermachern Deutschlands. Der Filmemacher Rudi Gaul begleitete die beiden Künstler auf ihre erste gemeinsame Tournee. ein Film über die Begegnung zweier widersprüchlicher Persönlichkeiten, die mit ihren Liedern die ’68er Bewegung geprägt haben. Zudem ist er ein Stück Zeitgeschichte über ein Land, das sich über die Jahrzehnte nicht weniger verändert hat als Wader und Wecker mit ihm. Eines ist in ihren Liedern und ihrem Leben bis heute geblieben: Die Sehnsucht, sich nicht verbiegen zu müssen, sondern mit allen Schwächen, Leidenschaften, Exzessen eigenwillig zu sein; die Sehnsucht, sich immer wieder zu wandeln, dabei Grenzen auszutesten – mit dem Risiko abzustürzen. Weil man nur dann das Leben spürt …

http://swrmediathek.de/player.htm?show=9ec52d30-3962-11e7-9fa5-005056a12b4c

http://www.ardmediathek.de/tv/Dokumentarfilm/Wader-Wecker-Vater-Land/SWR-Fernsehen/Video?bcastId=1105036&documentId=42840216

Flüchtlingsströme und Zerfall

„In den ehemaligen Kolonien hat man Staaten innerhalb der alten kolonialen Grenzen geschaffen, so dass Ethnien, Sprachen und Religionen gemischt waren. Dieses Phänomen schafft tiefe Spannungen. Die Spannungen zwischen Bevölkerungsgruppen drohen in diesen Ländern zu explodieren und könnten massive Flüchtlingsströme und den Zerfall von Staatsapparaten nach sich ziehen.“

Michel Foucault (1926 – 1984) im Jahr 1979 im Interview mit einer japanischen Zeitung, das jetzt von „liberation“ abgedruckt wurde. Darauf aufmerksam macht der heutige „Perlentaucher“ des Spiegel:

http://www.liberation.fr/debats/2015/09/17/michel-foucault-en-1979-les-hommes-reprimes-par-la-dictature-choisiront-d-echapper-a-l-enfer_1384684?xtor=rss-450