Schlechte Wetter

Fotos: © wak

In den 1950er Jahren hatte die Zeche verstärkt mit Schlagwettergefährdung zu kämpfen. Am 20. Mai 1950 ereignete sich eine schwere Schlagwetterexplosion im Westfeld (Schacht 6, 7. Sohle) mit 78 Toten. Sechs Überlebende kamen mit schweren Verbrennungen, teilweise dritten Grades, in das damalige Knappschaftskrankenhaus in Gelsenkirchen-Ückendorf. Der am schwersten Verletzte war Heinz Otto Engelhardt (1923–1997), er wurde vom damaligen Arbeitsminister besucht. Die zentrale Trauerfeier fand auf dem Zechenplatz vor dem Unglücksschacht 6 statt, Bundespräsident Theodor Heuss hielt die Trauerrede, anschließend begleitete er den langen Trauerzug durch die von Menschen dichtgesäumten Straßen von Gelsenkirchen-Rotthausen zum Friedhof. Das damals angelegte Gemeinschaftsgrab mit einem großen Bronzedenkmal aus vier überlebensgroßen Knappen an einer Grabplatte ist noch vorhanden. Der Vorfall hatte ein parlamentarisches Nachspiel; 1950 befasste sich ein Untersuchungsausschuss im Deutschen Bundestag mit dem Grubenunglück.

Auszug aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Zeche_Dahlbusch

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StadtKunst in der Kunststadt GE

Nein, eine Kunstmetropole im eigentlichen Sinn ist Gelsenkirchen nicht. Aber in verschiedenen Teilen der Stadt sind Kunstwerke zu finden, die es mit solchen in Metropolen aufnehmen können. Aufgelistet und abgebildet sind sie jetzt in einem Flyer der Stadt Gelsenkirchen:

Fotos. © wak

Der Flyer lädt ein, sich auf zwei Touren auf den Weg zu machen, die Kunst im öffentlichen Raum der Stadt zu erkunden.

https://www.gelsenkirchen.de/de/Kultur/bildende_kunst__literatur__tanz/kunst_im_oeffentlichen_raum/_doc/StadtKunst.pdf

Democracy Lab in Gelsenkirchen

Screenshot von http://gfx.sueddeutsche.de/apps/e442481/www/?utm_source=ShortL

Das „Democracy Lab“ der Süddeutschen ist unterwegs. Auf der Homepage heißt es:

An diesem Dienstag starten wir deswegen eine Reise quer und längs durch Deutschland. Mit unserem VW-Bus machen wir erst in München, am Mittwoch dann in Wolfratshausen Station und fahren anschließend weiter in den Norden. Am Donnerstag und Freitag sind die SZ-Reporter in Gelsenkirchen, schlagen einen Haken über Worms und Mannheim am Wochenende, um dann am Montag und Dienstag der darauffolgenden Woche in Bremen Halt zu machen. Am Mittwoch und Donnerstag treffen Sie uns in Frankfurt an der Oder und am Freitag und Samstag in und bei Jena. Dann geht es für unser Team zurück nach München.

Mehr Profil…

Das Profil erweitert habe ich aktuell auf meiner Seite wernerkrebber.wordpress.com.

Als „Untertitel“ ist nun zu lesen: Autor, Blogger, Journalist, Säkularer Seelsorger. Es folgt damit einer Veränderung, die sich schon seit längerem abzeichnete – und noch nicht am Ende ist.

Das vollständige aktualisierte Profil können Sie hier lesen:

https://wernerkrebber.wordpress.com/contact-und-vita/