Aufbrechen heißt, sich den anderen öffnen

Foto: © wak

Aufbrechen heißt, aus sich herausgehen. Die Krusten des Egoismus zerbrechen, aufhören, sich um sich selbst zu drehen, als ob man der Mittelpunkt der Welt und des Lebens wäre.

Aufbrechen heißt, sich nicht in den Kreis der Probleme der kleinen Welt einschließen lassen, zu der wir gehören.

Aufbrechen heißt vor allem, sich den anderen öffnen, sie entdecken, ihnen begegnen.Glücklich, wer folgenden Gedanken lebt und versteht:

„Wenn du nicht mit mir einverstanden bist, bereicherst du mich.“

Dom Hélder Câmara (1909-1999)

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Großes Rad und kleine Brötchen

Da wollten zwei am großen Rad drehen. Teilhaben daran, was der Glamour in Politik, Wirtschaft, Medien etc. ihnen mit abgibt. Wie sie eingebunden sind ein Netzwerk von Amigos, die nicht nur geben, sondern auch nehmen. Jetzt backen sie kleine Brötchen. Kein Lehrstück.