Meditation…

BookCard in einer Melsunger Buchhandlung Foto: © wak

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Ein Profil zum Stöbern

Mein aktuelles Portfolio bei Xing lädt zum Stöbern ein:

Ausbildung als Sortimentsbuchhändler bei Buchhandlung und Galerie Neher, Essen
Werbeleitung bei Verlag Butzon & Bercker, Kevelaer
Begabtensonderprüfung
Studium von Theologie und Germanistik in Bochum und Essen
Journalismusausbildung beim Institut zur Förderung Publizistischen Nachwuchses e.V.
Volontariat und Redakteur bei Ruhrwort, Essen
Pauschalist bei Ruhrnachrichten, Dortmund
Informationsbroker / Recherchespezialist
Praktika beim Europäischen Centrum für Medienkompetenz GmbH, Marl (ecmc) / Jetzt Grimme-Institut
Autor, Blogger, Journalist, Publizist
ZuHörer

Eine Auswahl meiner Broschüren und Bücher finden Sie hier:

https://portal.dnb.de/opac.htm;jsessionid=115B0907F523F2B2696DA6A1DAAE078E.prod-worker1?query=Krebber%2C+Werner&method=simpleSearch

Eine Auswahl meiner Texte finden Sie hier:
https://mystikaktuell.wordpress.com/auf-einen-blick-spirituelle-anregungen-von-werner-a-krebber/

 

Hier können Sie sich einloggen:

https://www.xing.com/profile/WernerA_Krebber

Wer Bücher liebt…

Zum „Welttag des Buches“ am 23. April gibt es eine ganze Reihe von Aktionen, die für das Buch werben. Und für Buchhandlungen:

 

buchhandlung

Und mit diesem Link kann man dann auch gleich seine Buchhandlung um die Ecke finden:

https://vorsichtbuch.de/#buchhandlung-finden

Haben E-Books eine Seele?

Der Frage, ob E-Books eine Seele haben, geht die Neue Zürcher Zeitung nach. „Nicht alle Bücher sind fürs Klicken geschrieben“, haben sie einen Artikel von Vincent Kaufmann überschrieben.

http://www.nzz.ch/aktuell/feuilleton/literatur/nicht-alle-buecher-sind-fuers-klicken-geschrieben-1.17994003

Da liest man unter anderem:

Dass normale Bücher eine Seele haben, ist nachvollziehbar. Jedes Mal, wenn die Existenz der Bücher bedroht wird, wenn zum Beispiel eine Buchhandlung verschwindet oder wenn man sich mit der Perspektive, dass es bald nur noch durch Amazon vertriebene E-Books geben wird, auseinandersetzen muss, steigt der Konsum der Antidepressiva. Diese Korrelation ist bis jetzt den Buchwissenschaftern entgangen.

Loriot +

Vicco von Bülow, bekannter unter seinem Künstlernamen „Loriot“, ist gestern verstorben.

Ich erinnere eine Begegnung Anfang der 70er Jahre: Loriot hatte nicht nur eine Lesung in der Essener Buchhandlung und Galerie Neher, in der ich damals meine Ausbildung zum Buchhändler absolvierte, sondern er signierte auch Bücher. Loriot war stark erkältet und schnupfte ziemlich vor sich hin. Aber diszipliniert und preussisch korrekt erledigte er, was zu tun war. Meine persönliche Erinnerung zeichnete er in mein Exemplar von „LORIOTs HEILE WELT“:

Zum einen das Knollennasenmännchen und Wum, der damals auf dem Höhepunkt seiner Karriere zu sein schien.

Und zu erinnern ist noch an den Film „Das Wunder des Malachias“ von Bernhard Wicki, der u.a. im Gelsenkirchener Musiktheater gedreht wurde. Hier spielte Loriot einen kauzigen Professor.

Viele trauern um Loriot – ich schließe mich an.

Mehr über Vicco von Bülow hier:

http://de.wikipedia.org/wiki/Loriot