Ein Profil zum Stöbern

Mein aktuelles Portfolio bei Xing lädt zum Stöbern ein:

Ausbildung als Sortimentsbuchhändler bei Buchhandlung und Galerie Neher, Essen
Werbeleitung bei Verlag Butzon & Bercker, Kevelaer
Begabtensonderprüfung
Studium von Theologie und Germanistik in Bochum und Essen
Journalismusausbildung beim Institut zur Förderung Publizistischen Nachwuchses e.V.
Volontariat und Redakteur bei Ruhrwort, Essen
Pauschalist bei Ruhrnachrichten, Dortmund
Informationsbroker / Recherchespezialist
Praktika beim Europäischen Centrum für Medienkompetenz GmbH, Marl (ecmc) / Jetzt Grimme-Institut
Autor, Blogger, Journalist, Publizist
ZuHörer

Eine Auswahl meiner Broschüren und Bücher finden Sie hier:

https://portal.dnb.de/opac.htm;jsessionid=115B0907F523F2B2696DA6A1DAAE078E.prod-worker1?query=Krebber%2C+Werner&method=simpleSearch

Eine Auswahl meiner Texte finden Sie hier:
https://mystikaktuell.wordpress.com/auf-einen-blick-spirituelle-anregungen-von-werner-a-krebber/

 

Hier können Sie sich einloggen:

https://www.xing.com/profile/WernerA_Krebber

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Blog „mystikaktuell“ im Blick

Auf meinen Blog http://mystikaktuell.wordpress.com/ macht jetzt die Deutsche Post DHL im Newsletter ihres Portals „DieRedaktion“ aufmerksam:

DieRedaktion_NL10072014

Unter der Überschrift “Den Autoren über die Schulter geschaut” heißt es da:

„Ursprünglich komme ich aus einer katholischen Sozialisation“, berichtet Werner A. Krebber, „doch kümmere ich mich in meinen Texten auch um interreligiöse Aspekte“. Die Ergebnisse finden sich in seinem Blog Mystik aktuell, in dem er neben seinem journalistischen Blog wernerkrebber mit Herzblut publiziert. „Die mystische Theologie hat mich ebenso beeinflusst wie die Begegnung mit anderen Religionen.”  Und wie findet er seine Inhalte? „Morgens meditiere ich. Das ist für mich der beste Weg, um auf die Spur nach neuen Texten zu kommen.“

Loriot +

Vicco von Bülow, bekannter unter seinem Künstlernamen „Loriot“, ist gestern verstorben.

Ich erinnere eine Begegnung Anfang der 70er Jahre: Loriot hatte nicht nur eine Lesung in der Essener Buchhandlung und Galerie Neher, in der ich damals meine Ausbildung zum Buchhändler absolvierte, sondern er signierte auch Bücher. Loriot war stark erkältet und schnupfte ziemlich vor sich hin. Aber diszipliniert und preussisch korrekt erledigte er, was zu tun war. Meine persönliche Erinnerung zeichnete er in mein Exemplar von „LORIOTs HEILE WELT“:

Zum einen das Knollennasenmännchen und Wum, der damals auf dem Höhepunkt seiner Karriere zu sein schien.

Und zu erinnern ist noch an den Film „Das Wunder des Malachias“ von Bernhard Wicki, der u.a. im Gelsenkirchener Musiktheater gedreht wurde. Hier spielte Loriot einen kauzigen Professor.

Viele trauern um Loriot – ich schließe mich an.

Mehr über Vicco von Bülow hier:

http://de.wikipedia.org/wiki/Loriot