Wie das Ruhrgebiet wurde

werdendesruhrgebiet

 

Mit dem Werden des Ruhrgebietes in Spätantike und Frühmittelalter befasst sich eine Ausstellung des Ruhr Museums in Essen vom 27. März 2015 bis zum 23. August 2015 . In der Ankündigung des Museums heißt es:

>>Die vom Wiener Architekten Bernhard Denkinger gestaltete Ausstellung besteht aus fünf großen Kapiteln. Im Bereich LEBEN vermitteln zahlreiche Fundstücke aus den verschiedenen Epochen einen Eindruck vom Alltag der Menschen im Grenzgebiet, ihrer Umwelt und ihren Lebensgrundlagen und auch von den wechselseitigen Beziehungen. STREITEN richtet den Blick auf die vielen Plünderungszüge und Kriege, die für das Leben der Menschen über Jahrhunderte eine stetige Gefahr darstellten. Das Kapitel GLAUBEN behandelt die Dimension des Kultischen und Religiösen, die mit der Durchsetzung des Christentums sowohl durch friedliche Mission als auch durch gewaltsame Unterwerfung einen grundlegenden Wandel erfuhr. In räumlicher Hinsicht wie auch inhaltlich stehen im Abschnitt WERDEN das Kloster Werden und das Stift Essen im Zentrum der Ausstellung. Die ausgestellten Handschriften veranschaulichen dabei deutlich die neue Bedeutung der Schriftkultur. Das abschließende Kapitel DEUTEN beschäftigt sich mit den unterschiedlichen Annäherungsformen der Nachwelt an die Frühzeit der Region, angefangen von der ersten humanistischen Rezeption bis zur ideologischen Indienstnahme durch die Nationalsozialisten.<<

 

Ausführliche Informationen gibt es in diesem Flyer:

https://www.ruhrmuseum.de/uploads/media/Flyer_Werdendes_Ruhrgebiet_01.pdf

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