Klangsteine – neu interpretiert

Vorhin war ich mal wieder an den Klangsteinen in der Nähe des Gelsenkirchener Mechtenbergs spazieren. Aus der Richtung Halfmannshof kommend, hörte man schon Stimmen und Gitarrenspiel. Näher kommend sah man eine junge Frau und einen jungen Mann nebeneinander sitzen, jeweils eine Gitarre in der Hand, ein Mikrophon und eine kleine Verstärkeranlage. Und es machte ihnen sichtlich Spaß, hier zu musizieren. Vor sich sahen sie die Klangsteine. Wikipedia schreibt dazu, dass der Künstler Thomas Link 1998 vier 2,60 m hohe Basaltsäulen als „Klangfeld der Steine am Mechtenberg – zum Thema Kreuz“ installiert hat. Für mich haben sie seit heute noch eine neue Interpretation dazugewonnen.

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